Zia-Stipendiatin Windie Höfs im Porträt

Das Programm „Visible Women in Science“ vernetzt und stärkt Wissenschaftlerinnen

20. März 2025

Windie Höfs, Postdoktorandin in der Abteilung von Sara Wickström am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, ist Fellow im Zia-Programm 2024/2025. Das Stipendienprogramm „Visible Women in Science“ des ZEIT Verlags vernetzt und stärkt Wissenschaftlerinnen und unterstützt ihre Karriereentwicklung.

Im Rahmen des Fellowship-Programms Zia wird in regelmäßigen Abständen eine Stipendiatin aus dem aktuellen Jahr vorgestellt, um Frauen in der Wissenschaft sichtbarer zu machen. Im aktuellen Beitrag von Zia auf LinkedIn teilt unsere Kollegin Windie Höfs mit, welche Frauen sie während ihrer Laufbahn besonders inspiriert haben.

Nach ihrem Studium und ihrer Promotion im Bereich Mechanobiologie und Zellbiophysik am University College London und dem Francis Crick Institute kam Windie Höfs im März 2023 ans MPI in Münster. „Als neues Mitglied der deutschen akademischen Gemeinschaft suchte ich nach einem Netzwerk visionärer Frauen, das den Austausch zu wissenschaftlichen Themen und Karrierewegen fördert. Das Zia-Programm passt perfekt zu diesen Zielen“, sagt Windie Höfs.

"Das Zia-Programm bietet mir die Möglichkeit, tiefere Einblicke in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und meine Führungs- und Managementkompetenzen weiterzuentwickeln", sagt sie. Dies sei essenziell für zukünftige Bewerbungen auf Gruppenleiterstellen. "Der interdisziplinäre Austausch mit herausragenden Forscherinnen ist besonders wertvoll. Dank des Stipendiums konnte ich an bedeutenden Veranstaltungen wie den Falling Walls in Berlin teilnehmen und ein exklusives Interview mit Angela Merkel erleben, organisiert von der ZEIT", berichtet sie.

Die Bewerbungsphase für die nächste Kohorte beginnt am 01. Juli 2025, Bewerbungsschluss ist der 31. August 2025.

 

Zur Redakteursansicht